Neubau-Villa, wenige Meter vom Sarnersee in Obwalden gelegen. Das Haus bietet nebst hochwertigstem Standard auch modernste Technologie. 

Luxuriöses Haus - Steueroase Obwalden beim Sarnersee

Luxus Haus Obwalden

Villa - Haus mit 5,5 Zimmer am Sarnersee

  • 4 Schlafzimmer mit Badezimmer en Suite
  • 5 Badezimmer
  • 3 Garagenplätze
  • 228 m2 Wohnfläche
  • 768 m2 Grundstück
  • 200 m2 Terrasse

CHF 3.490.000

  • Sauna
  • Personenlift
  • Rollstuhlgängig
  • Vollautomatisiertes Gebäude - KNX
  • Wärmepumpen
  • Alarmanlage
  • Luxuriöse Möblierung
  • wenige Meter vom Sarnersee
  • Haus mit privatem Boots- und Badeplatz

Das Haus bietet nebst hochwertigstem Standard auch modernste Technologie:

Bodenbelag Parkett, Designküche, Fronten und Einbauschränke in hochwertigem MDF, Granit, sämtliche Badezimmer mit Hydromassage Duschen, KNX gesteuerte Gebäudesystemtechnik der Heizung, Lüftung, Beleuchtung, Fenster und Alarmanlage. Lift bedient sämtliche Stockwerke.

 

Die edlen Materialien wurden mit viel Liebe zum Detail im gesamten Innenausbau raffiniert und konsequent in Szene gesetzt. Mit Farbakzenten gespielte Holz - Marmor Kombination. Alle Schlafzimmer mit integriertem Badezimmer und Terrasse.

 

Hinter der avantgardistischen Architektur versteckt sich modernste Technologie und ausgefeilte Funktionalität. KNX gesteuerte Gebäudesystemtechnik lässt Heizung (Wärmepumpen), Lüftung, Beleuchtung, Fenster, Lift und Alarmanlage aus irgendeinem Punkt der Erde bedienen.

Sarnen liegt auf 473 m.ü.M. Es hat eine Gesamtfläche von 7'688 ha. Davon sind 6'858 ha produktives und 830 ha unproduktives Land. Sarnen ist Hauptort des Kantons Obwalden und liegt am Sarnersee, eingebettet in Wälder, Wiesen und Auen, umkränzt von einer strahlenden Bergwelt.


Luxus mit Terrasse, Sauna, Aufzug, Alarmanlage, Haustechnik KNX, Bergpanorama, Seeblick

Das Dorf Sarnen verfügt über einen Bahnhof des Zentralbahn-Netzes, Autobahnanschluss A8 und verschiedene Postauto-Verbindungen. Am nördlichen Ende des Sarnersees liegt die Seebadanlage Seefeld Park und die Bootsanlegestelle. Vor einiger Zeit hat sich der Schweizerische Ruderverband in Sarnen niedergelassen und sein Ruder- und Trainingszentrum aufgebaut.

 

Einige weitere Sportmöglichkeiten: Fussball, Mini Golf-Anlage am See, Seebadanlage Seefeld Park, Beachvolleyball, Surfen, Fischen, Fitness-Parcours im Ennetriederwald, Velofahren, Bike-Touren, Wandern, Reiten, Langlauf im Langis, Skifahren in den umliegenden Skigebieten.

Sarnen im Licht der Geschichte

 

Stein- und bronzenzeitliche Funde wie auch ein Münzfund aus der Römerzeit - heute im Historisches Museum Obwalden untergebracht - lassen den Schluss zu, dass das Tal der Sarner Aa schon sehr früh bewohnt gewesen ist. Im Zusammenhang mit der Pfarrkirche wird der Ort Sarnen im neunten Jahrhundert unserer Zeitrechnung erstmals in einer Urkunde erwähnt. Sarnen blickt mit berechtigtem Stolz auf seine mehr als 1100-jährige geschichtliche Vergangenheit zurück.

 

Das "Weisse Buch von Sarnen", das Landschreiber Hans Schriber im Jahre 1468 verfasst haben soll, gilt als älteste, noch erhaltene Darstellung der Gründungsgeschichte der Eidgenossenschaft. Das historische Kleinod wird im Staatsarchiv Obwalden in Sarnen aufbewahrt.

 

Das "Weisse Buch" schildert unter anderem das wohl hervorstechendste Ereignis in der Geschichte von Sarnen: Die listreiche Einnahme und Zerstörung der unteren Burg und die Vertreibung des verhassten habsburgischen Landvogtes zur Zeit der Gründung der Eidgenossenschaft. Die Burg stand auf dem Hügel über dem Dorfkern. Sie war aber zur Befreiungszeit schon länger verlassen. Der Landenberg ist seit 1616 im Besitz des Kantons Obwalden. Von der ehemaligen Burg Landenberg ist praktisch nichts übrig geblieben. Das alte Schützenhaus auf dem Landenberg stammt aus dem Jahre 1752, das in unmittelbarer Nähe befindliche alte Zeughaus von 1710.

 

Am 13. August 1468 fiel ein grosser Teil der Sarner Dorfkerns einer verheerenden Feuersbrunst zum Opfer. Nach der Legende soll das Gebet Bruder Klausens, des Heiligen vom Ranft, noch Schlimmeres verhütet haben.

 

Sarnen war schon früh der wirtschaftliche Mittelpunkt der Talschaft. In einer Urkunde vom 20. August 1460 wird es erstmals als Marktort genannt.

 

In den Jahren 1628 - 30 wurde Sarnen von der Pest heimgesucht. Nicht weniger als 430 Einwohner, damals rund ein Fünftel der Gemeindebevölkerung, fielen der Seuche zum Opfer. 1635 flammte die Pest erneut auf und raffte weitere 40 Sarner dahin. Vor Jahren wurde bei einem Strassenbau unter dem Wegkreuz an der Grossgasse (in der Nähe der heutigen Seniorenresidenz am Schärme) das Massengrab entdeckt, in dem die Pestopfer gemeinsam beigesetzt worden sind.

 

Um den Dorfplatz gruppieren sich eine Reihe historischer Bauten: Das Rathaus stammt in seiner Grundkonzeption aus dem Jahre 1418, die Dorfkapelle, der Dorfbrunnen trägt die Jahreszahl 1604 und der Schwibbogen (Brücke) über die Sarneraa beim Rathaus wurde in seiner ursprünglichen Form 1665 erstellt. Das Steinhaus (Dorfplatz Nr. 1) entstand 1546, das Haus am Grund (Grossgasse Nr. 3) in den Jahren 1588/89, das Rote Haus (Brünigstrasse 156) Mitte des 16. Jahrhunderts. Alle weiteren historischen Bauten und Sehenswürdigkeiten des Ortes zu nennen, würde den Rahmen dieses kurzen Abrisses sprengen. Nicht unerwähnt bleiben darf aber die prächtige, barocke Pfarrkirche, die in den Jahren 1739 - 42 unter Leitung des damals berühmten Tiroler Barock-Baumeisters Franz Singer anstelle der jahrhundertealten früheren Pfarrkirche entstand. Die ältesten Teile des talseitigen Turmes der Pfarrkirche gehen ins 12. Jahrhundert zurück. Die Kapelle neben der Pfarrkirche, das sogenannte Beinhaus, fällt durch die kunsthistorisch sehr wertvolle, gotische Holzschnitzerei-Decke im innern auf, die im Jahre 1505 geschaffen wurde.

 

(Quelle: Gemeinde Sarnen)